Der Lookout Pass bildet die Grenze zwischen Montana und Idaho. Zugleich ist er scheinbar eine Wetterscheide, denn während in Montana noch Hochnebel vorherrschte, empfing mich Idaho mit schönstem Sonnenschein.

Am Exit 34 bin ich dann von der I 90 abgefahren und dem nicht sehr spektakulären White Pine Scenic Byway gefolgt.

Außer diesem Trestle:




und einem riesen Holzfäller in St. Maries, ID :



gab´s für mich nichts wirklich interessantes:


Erster richtiger Halt war in Tekoa, WA (gesprochen Tiko), denn das spartanische Frühstück  im Super 8 hält nicht sehr lange an. The Feeding Station, ein in die Jahre gekommener, aber mit viel Charme ausgestatteter Diner, wo sich auch die Einheimischen beköstigen lassen, war ein regelrechter Glücksfall, denn das Essen nach Großmutters Art war fantastisch:




Gegenüber fristen Dorsey´s  fotogene Oldtimer ihr kärgliches Dasein:











Tekoa liegt auch in der Palouse, wegen der ich in diese Ecke Washingtons gefahren bin. Wie soll man die Palouse beschreiben? Es ist eine wellenförmige Hügellandschaft, die sich hervorragend zum Weizenanbau eignet. Die Bilder geben den Charakter nicht wirklich her, ich habe es aber mal versucht:

Der Grain Train wurde gerade beladen:








in der Mitte schaut der Steptoe Butte raus:



Wo viel Landwirtschaft ist, gibt es natürlich auch viele (alte) Scheunen; ein paar davon habe ich „eingesammelt“:












Quasi zum Abschluss des Tages bin ich dann zum Steptoe Butte State Park gefahren, um die Licht-/Schattenspiele der untergehenden Sonne einzufangen:










Kaum war die Sonne verschwunden, ließ sich der Mond blicken:




Morgen werde ich (endlich) in Oregon aufschlagen und dann beginnt die Suche nach den 7 Wundern *grins*

I´ll keep you informed...