Good day - sunshine!

Bei so einem herrlichen Sonnenaufgang kann es doch nur einen wunderschönen Tag geben:



Allerdings machte London so früh am Morgen seinem Ruf als Regenstadt noch alle Ehre:





Allen Unkenrufen zum Trotz lief die "Einreise" nach London wie geschmiert. Keine 1/2 Stunde nach der Landung war ich durch die Security durch und es blieb noch reichlich Zeit für ein "kleines" English Breakfast bei Wagamama:



Pünktlich zum Abflug um 11:20 Uhr Richtung Chicago lies sich dann die Sonne auch auf der Insel blicken:



Ich nehme es mal vorneweg, mit dem Service von BA war ich sehr zufrieden. Zum Mittagessen haben sie z. B. ein richtiges, kleines Potpourri serviert:



Punktabzug gibt es nur bei den Filmen, die alle - weiß Gott warum - nur in Englisch waren  Wink Wink Wink

Als wir uns dann langsam Grönland näherten, lag ich schon mit meiner Kamera auf der Lauer und ich wurde nicht enttäuscht. Wie groß müssen diese Berge und Gletscher sein, wenn sie schon aus rund 12 km Höhe so wuchtig aussehen. Ich konnte mich gar nicht sattsehen bzw. sattknipsen:









Leider waren wir beim Landeanflug auf ORD etwas weit weg vom Schuss und meine Kamera bekam ihre Grenzen aufgezeigt. Eigentlich sind diese Bilder alle nichts geworden, aber eines habe ich etwas "verschlimmbeutelt und zeige es trotzdem:



Ging es in London schon schnell mit der Einreise, haben sich die Amis heute fast selbst übertroffen. Ungelogen, von Landung bis durch den Zoll brauchte ich nur etwas mehr als 1/2 Stunde und ich sass in der letzten Reihe. Mit den Automaten geht es ja wirklich ruck zuck. Apropos letzte Reihe. Lt. Seatguru handelt es sich bei dieser Reihe in der 747 um bad seats. Diese Einschätzung kann ich überhaupt nicht teilen, ich habe mich sehr wohl gefühlt. Senkt man z. B. die Rückenlehne ab, braucht man sich nicht um den Hintermann zu scheren.

Da ich es nicht ahnen konnte, dass ich nach der Landung wieder so schnell im Mietwagen sitze, hatte ich mir für den heutigen Tag nur ein kleines Programm zusammengestellt. Außerdem steht mir nach so einem langen Flug nicht der Sinn nach großen Entdeckungen.

Zuerst führte mich mein Weg nach Des Plaines. Hier steht als Museum der Nachbau eines der ersten Mc Donalds Restaurants überhaupt. Leider ist hier die Saison schon vorbei und die davor stehenden Oldtimer wurden bereits winterfest verpackt. Das waren noch Zeiten, ein Hamburger für 15 Cent:





Anschließend habe ich mich für den täglichen Bedarf mit Wasserflaschen und Riegel eingedeckt. Aber nicht wie sonst immer im WalMart sondern in einem Aldi, der gerade auf dem Weg lag. Ob es sich um die Süd- oder die Nordkette handelt, konnte ich nicht erkennen.

Danach bin ich zum Lake Michigan gefahren und habe mir einen der vielen Leuchttürme entlang der Großen Seen, das Grosse Point Lighthouse angeschaut:



Gleich hinter dem Leuchtturm gibt es einen Sandstrand. Weil aber die Badenixen von Baywatch schon Feierabend hatten, bin ich auch nicht mehr ins Wasser:



Da sich das Bahá'í House of Worship quasi gleich um die Ecke befindet, wäre es unverantwortlich gewesen, nicht dorthin zu fahren, zumal es auf der ganzen Welt nur 8 von diesen Dingern gibt:





Gleich nebenan gibt es noch einen schönen Yachthafen zu bestaunen:



Auf dem Weg in die Hawthorn Suites Northbrook Wheeling, wo ich die 1. Nacht im Amiland verbringe, ist mir noch diese schöne Museumsfarm aufgefallen:





Und so geht ein ereignisreicher Tag zu Ende; Gute Nacht!