Nach dem Frühstück haben wir uns auf den Weg zum Empire State Building gemacht, denn wir wollten ja auch noch den letzten Voucher sinnvoll einsetzen:



Wer in NYC noch nicht genug Menschen gesehen hat, der muss unbedingt die dortige Aussichtsplattform besuchen; hier oben wimmelt es nur so von Touris. Trotzdem konnte ich mich an die Gitter vorkämpfen und einige Schnappschüsse tätigen:










Flat Iron Building


Gantry Park drüben in Long Island City







Wieder glücklich unten auf der Erde und dem Gewusel heil entkommen, haben wir uns erstmal im Macys bei einem Starbucks erfrischt. Da mittlerweile so langsam die Programmpunkte auszugehen schienen, kam die Frage auf: was machen wir jetzt? Ich wäre nicht Hobby Tourguide geworden, wenn mir da keine Antwort eingefallen wäre  Wink

Mit der Linie 1 sind wir ganz hoch bis zur 116. Straße gefahren und haben uns die berühmte Columbia University etwas näher angeschaut:











Am heutigen Tag war scheinbar die Begrüßung der Neuankömmlinge; überall sah man kleine Grüppchen, die von erfahrenen Studenten herumgeführt wurden.

New York City ist ja bekanntlich die Stadt der Superlative. Dazu passt, dass sich gleich um die Ecke der Uni die angeblich größte Kathedrale der Welt befindet, The Cathedral Church of St. John the Divine:











In der Kirche gibt es noch jede Menge Schätze zu bestaunen, wie z.B. 2 bemalte Emailvasen, die der Japanische Kaiser Hirohito 1926 geschenkt hat oder die 2 vergoldeten Teak-Gebetstruhen als Geschenke des Königs von Siam. Die Lichtverhältnisse sind allerdings hier drinnen so schwierig, dass ohne Stativ keine gescheiten Fotos möglich sind.

Danach haben wir kehrt gemacht und sind mit der Linie 1 quasi durch ganz Manhattan runter an die Südspitze gefahren. Uns fehlte noch der Brookfield Place mit dem riesigen Wintergarten:







Wenn wir schon mal hier unten sind, können wir doch auch gleich mit dem Path rüber nach Newport, NJ düsen und das "Abendbrot" in der geliebten Cheesy einnehmen.

Mit dem Dinner waren wir dann so rechtzeitig fertig, dass wir noch die letzten Sonnenstrahlen des Tages einfangen konnten:





Wieder in Manhattan, erlebten wir endlich mal einen dramatischen Sonnenuntergang: